Dienstag, 2. Februar 2010
Marienstraße
In der Nacht habe ich geträumt, die Katze läge geköpft auf dem Balkon. Beim Gehen durch die Gassen bleibe ich vor dem Fenster eines Kürschners stehen. Dort hängen die Pelze, einer am anderen, jeder in einer anderen Farbschattierung. Beim Blick auf das Schild Hundestraße stelle ich fest, dass gerade einer dort einbiegt, mit einem Mann an der Leine. Es gibt für jeden irgendwo eine Straße, für mich auch eine Brücke dazu.
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen